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Das Haus meiner Einsamkeit

Ein schwacher Fußabdruck bleibt,
Auf dem staubigen Mamorgrund.
Leise, in mir die Hoffnung steigt,
Zu der so dunklen Abendstund.
 
Einsam steh ich vor dem Haus,
Mein Blick schweift über das kahle Feld,
Zu dir zieht es mich hinaus.
Kummer, der sich zu mir gesellt.
 
Auf dem eingebrochenen Dach,
sitzt ein Vogel in schwarz gehüllt.
Sagt mir kein Wort, denkt nur nach,
Wie doch Wut aus meinem Herz brüllt!
 
Bald durchbreche ich den Zaun,
Und fliehe von dem bösen Ort,
Will ein neues Haus mir baunn,
Nah bei dir und ganz weit fort.
17.6.08 18:32
 


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