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Allein

Ich denke an deine Augen,
Und die vergangene schöne Zeit,
Deine Zunge, süß wie Trauben,
Herrlich umschlungen wir zu zweit.

Weilst du jetzt so weit entfernt,
Meine Gedanken kreisen nur um dich,
Hab dich doch lieben gelernt,
Dich, dein Anklitz so königlich.

Blicke ich auf zu dem hellen Mond,
Erkenne ich nur dies eine Bild,
Dein Kopf wie er dort oben drohnt,
Dein Haar so zerzaust und so schön wild.

Lauf ich nun über Wiesen,
Zu unserem unendlich stillen Fleck,
Doch kann ichs nicht genießen,
Allein ohne dich hat es kein Zweck.
 
Harre ich nun voller Sehnsucht,
Auf unser baldiges Wiedersehn,
Ist mein Herz die einzige Zuflucht,
Werde ich nun in mein inneres gehn.
17.6.08 18:34
 


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