Unbenanntes Dokument
     
 
     
 
 
Geschriebenes

Das Haus meiner Einsamkeit

Ein schwacher Fußabdruck bleibt,
Auf dem staubigen Mamorgrund.
Leise, in mir die Hoffnung steigt,
Zu der so dunklen Abendstund.
 
Einsam steh ich vor dem Haus,
Mein Blick schweift über das kahle Feld,
Zu dir zieht es mich hinaus.
Kummer, der sich zu mir gesellt.
 
Auf dem eingebrochenen Dach,
sitzt ein Vogel in schwarz gehüllt.
Sagt mir kein Wort, denkt nur nach,
Wie doch Wut aus meinem Herz brüllt!
 
Bald durchbreche ich den Zaun,
Und fliehe von dem bösen Ort,
Will ein neues Haus mir baunn,
Nah bei dir und ganz weit fort.
17.6.08 18:32


Illusion

Kein Ausweg, keine Zukunft.
Im Grunde alles nicht lebenswürdig.
Im Strudel von Lügen und Konsum.
Gefangen, zwischen leeren Versprechen
und nicht erfüllbaren Verheißungen.
Unter genauer Betrachtung doch nur ein
Scheinfrieden.
Projeziert in unsere Köpfe.
Alles Lüge? Oder selbstgeschaffene
Heileweltillusion?

Refrain:
Verlast endlich euere Alternativwelt!
Das auch der letzte aus seinen Wolken fällt.
Wacht aus eueren luziden Träumen auf.
Was es heißt zu leben, spührt ihr das nicht auch?
Wacht doch auf....

Zugegebenermaßen ist es doch ein
angenehemes Stadium.
Sorglos, Gefahrlos, Grandios.
Nur eine Illusion zeigt nie
ein wahres Bild.
Eher verzerrt, gleich einem
Schattenspiel.
Konsumentenzurechtgeschnitten.
Schlimmer als jedes Rauschmittel.
Und doch noch soviel bequemer?
Sucht ist nur das eine Problem.

Refrain

Und wenn ihr dann die Augen aufschlagt.
Und eueren Dornrößchenschlaf
nach 100den von Jahren verlasst.
Dann verzweifelt nicht an dem Bild,
das sich langsam auf euere Netzhaut legt,
einbrennt, bis hin zu Schmerzen
sich in euch frisst.
Verzweifelt nicht an der grauen Realität,
kehrt nicht zurück in die Welt aus der ihr
entflohen seid. Und baut auch keine
neuen aus Enttäuschen und Verzweiflung.
Fliegt lieber über die, uns aller Welt.
Streut Blumen, erweckt noch mehr.
Erkennt die Gefahr und lebt!
Lebt gemeinsam und schlaft nie wieder ein
auch in 1000 Jahren nicht.

Refrain
17.6.08 18:30


Kerzenschein


In einer zu dunklen Nacht,
wird stets ein helles Licht entfacht.
Um die Schatten zu vertreiben,
Doch bei mir sollen sie bleiben.

Im warmen Schein einer Kerze,
Erträgt man jede Schwärze,
und es verfliegen alle Sorgen,
noch eh beginnt der nächste Morgen.

Und wenn mich die Nacht umgibt,
Entzünde ich der Kerzen Schein.
Das Feuer wird mein bester Freund,
das Feuer wäscht die Seele rein.
17.6.08 18:30


The real Moonshinelady

One Day my dreams came to live,
She was dangerous as a knief,
Looked like the sweetest clementine,
And her tongue tastests of wine.

I saw her a week ago in the Night,
Until this time I fought my hardest fight,
I looked for her on every place,
I wished I could fly to the space.

I really know she is there,
Sitting on a star somewhere,
Talking with the moon,
Wich will shine soon.

I often remember of her long golden hair,
It´s something me really care,
I belive I will find her one day,
Thats all what I pray.

When I look in the sky my heart is on fire,
I hate feeling this, the pains are so dire,
I hope in the future I can beat ém,
In her honor I ride this poem.
17.6.08 18:29


Licht

Du bist das Licht.

Sie mir heut Nacht in die Augen,
dort siehst du die Dunkelheit.
Raben die das Licht rauben,
ja ich bin zu allem bereit.

Im Land meiner Gefühle,
bist du das einzige Licht.
Sonst regiert dort die Kälte.
Lieb ich dich?

Dein Blick, spitz wie Speere,
wohin du auch gehst,
du bist es was ich begehre.
Egal wie du zu mir stehst.

Ich bin wie das Insekt,
dass das Licht sucht.
doch es ist versteckt.
Ich bin verflucht.

Eines Tages find ich das Feuer.
Verbrenn mich an dir,
dafür ist mir nichts zu teuer.
Denn es ist nur schwarz in mir. 

17.6.08 18:28


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

 
 
     
 
     
Gratis bloggen bei
myblog.de